10 Punkte für eine grüne und liberale Wirtschaft

Aktuell


Besichtigung supersort®metall

Mittwoch 13. September 2017, 18:00 bei Eberhard Bau AG, Oberglatt

Metallsammlungen kennen wir in der Schweiz schon lange. Trotzdem landet noch viel Metall – vor allem Nicht-Eisenmetalle – im Kehricht und damit in der Schlacke, die deponiert wird. Die Firma Eberhard ist eine Vorreiterin im Recycling und hat kürzlich ihre neuste Anlage supersort®metall eröffnet. Diese Anlage filtert auch kleinste Metallpartikel aus der Schlacke und führt sie der Wiederverwertung zu.
Wir besichtigen die Anlage mit Geschäftsführer Stefan Eberhard.

Anmeldung hier.

Nein zur Anti-Stauinitiative

Podiumsdiskussion am 23. August 2017

Aus der Anti-Stau-Initiative wurde eine Vorlage, die den öV-Ausbau bremst, Schulkinder gefährdet und die Aufwertung von Ortszentren verhindert. Die Grünliberalen sagen deshalb Nein zur Verfassungsänderung.

Was mit einem Streit um den Spurabbau am Bellevue begann, soll nun in der Kantonsverfassung enden. Als Gegenvorschlag zur Anti-Stau-Initiative der Verlierer im Streit am Bellevue hat der Kantonsrat einen Zusatz zur Kantonsverfassung beschlossen. Dieser Zusatz fordert, dass jede Verminderung der Leistungsfähigkeit im Staatsstrassennetz im umliegenden Netz ausgeglichen werden muss. Was auf den ersten Blick nicht unvernünftig tönt, wird bei näherem Hinsehen problematisch. Wann wird die Leistungsfähigkeit einer Strasse vermindert? Ist ein Lichtsignal zur sicheren Querung der Strasse für Kindergärtner schon eine Verminderung? Können Busbevorzugungen, die den Anschluss auf die S-Bahn sicherstellen sollten, noch realisiert werden? Wie ist eine Aufwertung von Ortszentren mit reduzierten Geschwindigkeiten zu bewerten? All diese Fragen stellen sich und werden schlussendlich von Gerichten anstelle von Verkehrsplanern beantwortet werden müssen.
Die Grünliberalen wehren sich gegen diese Verfassungsänderung, die eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik unter Abwägung aller Interessen behindert. Zudem ist sie nicht stufengerecht und provoziert dadurch viele unnötige Gerichtsfälle. glp-Kantonsrätin Barbara Schaffner wird diese Meinung ausführlich an einer Podiumsdiskussion vertreten. Mit dabei sind SP-Kollege Ruedi Lais und die beiden SVP-Kantonsräte und Mit-glieder des Anti-Stau-Initiativkomitees, Christian Lucek und Roland Scheck.
Die öffentliche Podiumsdiskussion findet am Mittwoch 23. August ab 19:30 im Restaurant Hirschen in Regensdorf statt.

Nadia Koch ist neue Präsidentin

Die Grünliberalen haben an der GV die Nachfolgerin von Karin Joss gewählt - 5. April 2017

Karin Joss ist Gründungsmitglied der Grünliberalen Zürich und der Bezirkspartei Dielsdorf. Sie war seit der Gründung Vizepräsidentin und hat mitten im Wahljahr 2011 interimistisch die Führung der glp Dielsdorf übernommen, da der damalige Präsident aus beruflichen Gründen in einen anderen Kanton zog. Seit ihrer ordentlichen Wahl stand sie 5 Jahre an der Spitze der Bezirkspartei und hat sich daneben auch in zahlreichen anderen Funktionen für die lokale Gemeinschaft engagiert, sei es in der Dälliker Dorfpolitik oder in an-deren lokalen Vereinen. Nun hat sie sich aus persönlichen Gründen entschlossen, etwas kürzer zu treten und das Präsidium abzugeben. Die Grünliberalen Dielsdorf sind Karin Joss dankbar für ihren Einsatz und freuen sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihr als Vorstandsmitglied.
Als Nachfolgerin von Karin Joss wurde Nadia Koch gewählt. Die 34-jährige Rümlangerin ist gelernte Pharmaassistentin, Mutter und betreibt mit ihrem Mann eine Tierarztpraxis. Daneben steht sie kurz vor ihrem Abschluss als Theologin an der Universität Zürich. Mit Nadia Koch übernimmt eine jüngere Generation das Ruder in der glp Dielsdorf und verstärkt die Themen, die den Grünliberalen am Herzen liegen – schonender Umgang mit unseren Lebensgrundlagen, freie und tolerante Gesellschaft sowie wirtschaftlichen Erfolg für heutige Erwerbstätige aber auch zukünftige Rentnergenerationen.

Nalan Seifeddini ans Bezirksgericht

Wahlen vom 12. Februar 2017

Die Grünliberalen portieren mit Überzeugung die 42-jährige Juristin und Gemeinderätin Nalan Seifeddini aus Oberglatt als teilamtliche Bezirksrichterin
Nalan Seifeddini wurde in Winterthur geboren und ist seit über 10 Jahren in Oberglatt wohnhaft. Sie ist damit stark in unserer Region und unserem Bezirk verankert. Die studierte Juristin bringt alle fachlichen Kompetenzen für das Amt als Richterin mit. In ihrer bisherigen beruflichen Karriere weist sie zahlreiche Berührungspunkte mit den Gerichten auf – sei es bei der Vertretung eigener Mandanten vor Gericht oder durch Einsätze als Gerichts-dolmetscherin. Sie hat aber keine klassische Gerichtskarriere gemacht und bringt damit eine wertvolle Aussensicht an das Gericht mit.
Inhaltlich liegen Nalan Seifeddini die Themen Familie und Bildung nahe. So ist sie langjährige Schulpflegerin in Oberglatt und amtet heute als Schulpflegepräsidentin und Gemeinderätin. Den Prozess hin zu einer Einheitsgemeinde hat sie massgeblich mitgeprägt und dabei ihre Führungsstärke gezeigt. Auch in anderen Prozessen kam ihre umsichtige Leitung zu tragen und wird sie für ihre Fähigkeit gelobt, auf Menschen und Argumente gezielt einzugehen. Gerade in Scheidungsfällen, die einen grossen Teil der am Bezirksgericht verhandelten Fälle betrifft, garantiert sie durch ihre einfühlsame Prozessführung ein optimales Resultat unter schwierigen Bedingungen.
Die Grünliberalen freuen sich, dass sie eine so gut qualifizierte, bezirksinterne und engagierte Kandidatin präsentieren können und empfehlen sie zur Wahl für die Teilzeitstelle am Bezirksgericht.
Mehr über Nalan

Besuch Felslabor Mont Terri

Samstag 17. Dezember 2016

Die glp Dielsdorf nimmt eine Einladung der Nagra an und informiert sich aus erster Hand über die Forschung im Felslabor Mont Terri in der Nähe von St. Ursanne. Internationale Teams erforschen dort die Eigenschaften von Opalinuston als mögliches Wirtsgestein für die Einlagerung radioaktiver Abfälle.
Wir freuen uns über interessierte Mitreisende mit kritischen Fragen. Die Kosten werden von der Nagra getragen.
Anmeldung und Details

Podiumsdiskussion Kulturlandinitiative

Dienstag 8. November 2016 im Gasthof Hirschen, Regensdorf

Die Kulturlandinitiative wurde vom Zürcher Stimmvolk angenommen. Nun liegt die Umsetzungsvorlage vor, die Regierung und Kantonsrat gemäss Volksauftrag erarbeitet haben. Da die Umsetzung der Kulturlansinitiative vom Kantonsrat abgelehnt wird, muss das Volk nochmals darüber entscheiden.

Am Podium in Regensdorf diskutiere darüber unter der Leitung von Stefan Schmid (Kantonsrat SVP):

Barbara Schaffner, Kantonsrätin glp – Pro
Robert Brunner, Kantonsrat Grüne – Pro
Christian Lucek, Kantonsrat SVP – Kontra
Marcel Lenggenhager, Kantonsrat BDP – Kontra

Einladungsflyer

Gemütlicher Abend - aber nicht nur

(Fast) 10 Jahre glp Dielsdorf, neue Lokalsektion Rümlang und Besuch Thomas Maier, 30.Juni 2016

Thomas Maier, unser Kantonalparteipräsident, besucht die Sektionen und war an einem schönen Sommerabend zu Gast bei der glp Dielsdorf.
Auf dem Programm stand der Austausch von politischen Ansichten und die Zusammenarbeit zwischen der Kantonal- und der Bezirkspartei. Daneben konnten wir aber auch die neue Lokalsektion Rümlang feiern und der Präsidentin Nadia Koch herzlich gratulieren.
Nicht zuletzt schauten wir zurück auf fast 10 Jahre, die seit der Gründung der glp Dielsdorf im Oktober 2006 vergangen sind. Damals wie heute dabei (auf dem Bild): Paul Eggimann, Gründungspräsident der glp Dielsdorf, und Thomas Maier, damaliger Co-Präsident der glp Kanton Zürich.

Eignen Sie sich als Laienrichter?

Themenabend zur Abstimmung vom 5. Juni 2016 in Oberglatt

Wer sich trotz schönem Wetter an den Themenabend der Grünliberalen zum Laienrichtertum verirrt hatte, wurde mit spannenden Ausführungen belohnt.
Die Juristin Nalan Seifeddini hat drei unterschiedliche reale Fälle aufgearbeitet und die Anwesenden aufgefordert, sich ein Urteil über die Konfliktparteien zu bilden.
Im Fall einer Scheidungsklage lernen die Anwesenden, dass das Gericht nicht zu beurteilen hat, wer die moralische Schuld an der zerrütteten Ehe trägt. Der Richter muss der Scheidungsklage zustimmen, wenn die Eheleute mindestens zwei Jahre getrennt gelebt haben, wobei im betreffenden Fall das Gericht zu beurteilen hatte, ob ein Gefängnisaufenthalt des Ehemannes zu der Trennungszeit anzurechnen sei.
Bei der Anzeige einer Schulleiterin gegen ein Elternpaar wegen «vorsätzlichem Vernachlässigen elterlicher Pflichten», zeigte sich, dass nicht nur die Richter sattelfest in den Gesetztesparagraphen sein müssen, sondern auch wer Anzeige erstatten will. Obwohl die Eltern sich den Anweisungen der Schulleitung klar widersetzt haben, haben Sie sich keiner vorsätzliche Vernachlässigung der elterlichen Pflichten schuldig gemacht. Sie habe aus bestem Wissen und Gewissen zum Wohle ihrer Kinder gehandelt. So hatte sie das Gericht vollumfänglich freigesprochen – obwohl das Urteil bei einer Anzeige gemäss einem anderen Gesetztesartikel anders hätte ausfallen können.
Viel zu diskutieren gab der Fall eines unüberlegten Facebook-Eintrages. Handelt es sich dabei um eine «Schreckung der Bevölkerung», wenn jemand auf Facebook Drohungen gegen seine Freunde veröffentlicht? Wie ernst sind diese Worte zu nehmen oder handelt es sich dabei nur um einen dummen Scherz? Der Fall geht von Bezirksgericht über das Obergericht ans Bundesgericht. Bezirks- und Obergericht stellen beide einen Straftatbestand fest, aber mit unterschiedlichem Strafmass. In beiden Fällen wird jedoch eine unbedingte Strafe ausgesprochen, was einen Eintrag ins Strafregister zur Folge hätte, der gerade einen jugendlichen Täter in seiner beruflichen Karriere stark beeinträchtigen könnte. Das Bundesgericht hat das vorinstanzliche Urteil aufgehoben und den Fall dem Obergericht zur Neubeurteilung zurückgewiesen. Das neue Urteil ist noch ausstehend und die Diskussionsteilnehmer warten nun mit Spannung auf eine allfällige Berichterstattung in der Tagespresse.
Einig sind sich alle, dass die richterliche Tätigkeit eine anspruchsvolle Aufgabe ist, die viel Fachwissen braucht. Der Interpretationsspielraum für das Gericht ist zwar vorhanden, aber es gibt auch klare Grenzen, die nicht überschritten werden können. Nalan Seifeddini hat an diesem Abend gezeigt, dass sie sich zwischen diesen Grenzen auskennt und den Sachverhalt anschaulich erklären kann.

Laienrichter oder Juristen ans Bezirksgericht Dielsdorf?

Podiumsdiskussion im Singsaal Schulhaus Ruggenacher, Regensdorf, 3. Februar 2016 19:30

Nalan Seifeddini - unsere Kandidatin für das Bezirksgericht Dielsdorf - diskutiert mit dem Gegenkandidaten François Kuster.
Bei der Podiumsdiskussion geht es nicht nur um die beiden Personen, sondern auch um die Frage Laienrichter oder studierte Juristen an Bezirksgerichten. Der Kantonsrat hat nämlich kürzlich ein Gesetz grossmehrheitlich unterstützt, das eine juristische Ausbildung als Voraussetzung für ein Richteramt fordert. Die definitive Entscheidung sowie eine allfällige Volksabstimmung sind noch ausstehend. Aus diesem Grund diskutieren auch die beiden erfahrenen Richter Beat Bloch (Jurist und Richter am Bezirksgericht Horgen) sowie Werner Albrecht (abtretender Laienrichter am Bezirksrichter Dielsdorf) mit.
Die Gesprächsleitung hat Thomas Hasler, Gerichtsjournalist beim Tages-Anzeiger.

Nalan Seifeddini als Bezirksrichterin

Ersatzwahl einer teilamtlichen Richterin am 28. Februar 2016

Wir freuen uns, mit Nalan Seifeddini eine ausgezeichnet geeignete Kandidatin für die freiwerdende Teilzeitstelle als Richterin am Bezirksgericht Dielsdorf präsentieren zu können. Nalan Seifeddini wohnt seit längerem in Oberglatt und ist dort als Präsidentin der Primarschulpflege und Gemeinderätin bekannt und geschätzt.
Daneben arbeitet die studierte Juristin mit eigenen Mandaten und ist fallweise als Dolmetscherin am Obergericht und als Ombudsfrau tätig.

Blick hinter die Kulissen bei der Gastro Metzg AG

Dienstag 27. Oktober 2015

Ca. 30 interessierte Personen trafen sich vor der Gastro Metzg in Adlikon, um sich vom Geschäftsleiter Rico Vanoli durch den Betrieb führen zu lassen. Man ging vom Büro, über die Anlieferung, die Verarbeitung, die Verpackung und die Auslieferung quer durch den Betrieb und staunte, welche Vorgaben eingehalten werden müssen. So mussten auch alle Besucher, Hauben, Schuhüberzüge und Mantel anziehen.
Die zahlreichen Fragen reichten von der Mitarbeiterausbildung, Arbeitszeiten über Lieferketten bis zur Verwertung von Fleischresten. Rico Vanoli zeigte, dass er sein Geschäft kennt und liess keine Frage unbeantwortet.
Nachdem alle ihre Hygieneschütze abgezogen und dank den „normalen“ Kleidern wieder erkannt wurden, lud die Gastro Metzg zu Weisswurst mit Brot und Getränken ein. Diese wurde bei munteren Gesprächen und mit herzlichen Dank an den Gastgeber genossen.

Martin Bäumle beim Bogenschiessen in Otelfingen

Dorfmärt Otelfingen, Sa 5.Sept. 2015

Die Grünliberalen haben am Dorfmärt den beliebten Bogenschiesstand vom letztjährigen Dorffest wieder betrieben. Instruiert von Robin Hood alias Paul Eggimann trafen auch neue Schützen und Schützinnen fast immer die Scheibe und setzten ihre Pfeile immer näher ans goldene Zentrum. Die Top-Resultate im Plauschwettkampf erzielten bei den Erwachsenen Eugen Hurni und Franz Strub – beide mit 28 Punkten (Maximum 30 Punkte). Bei den Jugendlichen platzierte sich mit Lorena Pastorella ein Mädchen klar im ersten Rang und distanzierte damit die Konkurrenten um zwei und mehr Punkte.

Die grünliberalen Nationalratskandidatinnen Barbara Schaffner, Karin Joss und Christa Stünzi empfingen am Stand nicht nur zahlreiche alte und neue Bekannte aus Otelfingen, sondern auch Nationalrat und Ständeratskandidat Martin Bäumle. Auch er versuchte sich – das erste Mal seit seiner Kindheit – am Bogenschiessen. Seine gewohnte Treffsicherheit mit Worten konnte er im ersten Anlauf noch nicht auf die Pfeile übertragen und musste sich von den Otelfinger Top-Schützen geschlagen geben. Umso mehr zählen die Grünliberalen auf einen Volltreffer bei den Ständeratswahlen.

Furttaler Essen

Nationalratskandidatinnen Karin Joss und Barbara Schaffner tischen auf, 13. Sept. 2015

Gute Politik und gutes Essen entsteht aus lokalen Zutaten.
Wir sind hier verankert und möchten unsere Rezepte aus dem Furttal und dem Kanton Zürich nach Bern tragen.
Das Kochen mit lokalen Produkten entspricht unserer politischen Überzeugung: Qualität zu fairen Preisen, kurze Transportwege und möglichst umweltschonend produziert.

Am Sonntag 13. September 2015 können Sie den ganzen Tag bei uns an der Riedstrasse 4 in Otelfingen essen, sowie mehr über unsere kulinarischen und politischen Rezepte erfahren.

10:00-12:30 Brunch
14:00-16:00 Kaffee und Kuchen / Dessertbuffet (Gast NR Thomas Weibel)
17:30-22:00 Reichhaltiges Buffet mit Vegi- und Fleischspiessen vom Grill (inkl. Dessertbuffet)

Anmeldung und Kosten gemäss Flyer

National- und Ständeratswahlen 2015

Martin Bäume in den Ständerat, Barbara Schaffner in den Nationalrat, 18. Okt. 2015

Am 18. Oktober 2015 stehen für die glp wichtige Wahlen an. Nach dem steilen Aufstieg in den letzten 10 Jahren wurde dieser Trend erstmals gebrochen. Es braucht alle Stimmen, um die bisherigen kompetenten Nationalräte wieder nach Bern schicken zu können. Zudem möchte sich Martin Bäumle den Sitz der zurücktretenden Ständerätin Verena Diener sichern.
Kurz hinter den bisherigen Nationaräten kandidiert Barbara Schaffner als Spitzenvertreterin aus dem Bezirk Dielsdorf. Karin Joss stellt sich ebenfalls zur Wahl.
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Kiesgruben - Narben in der Landschaft, Ressourcenlager oder Naturschutzflächen

Kiesgrubenführung in Glattfelden, 10. Juni 2015 ab 17:50

Die Grünliberalen Dielsdorf und Bülach liessen sich von der Firma Toggenburger über den Kiesabbau und das drum herum informieren. Dabei ginge es es um die Sicherung der Landrechte - eine Aufgabe die eine halbe Generation vor Eröffnung der Grube in ANgriff genommen werden muss - über den Kiesabbau, Transport, Auffüllung bis zur Rekultivierung. Die Mitarbeiter der Toggenburger AG verstanden es, ihr vielfältiges Geschäft spannedn zu erläutern.
Wir danken herzlich für diesen gelungenen Abend.

Verkehrspolitik - Auf Kurs oder alles verkehrt?

Dienstag 31. März ab 20:00

Barbara Schaffner diskutierte am Verkehrspodium mit Christian Lucek (SVP, Dänikon), Jürg Sulser (SVP, Otelfingen) und Afrim Pajaziti (SP, Regensdorf). Einig war man sich, dass der öV ein wichtiger Verkehrsträger ist, der weiter ausgebaut werden soll. Wo und wie das zu geschehen hat, war jedoch umstritten. Viel zu wenig Beachtung wird nach Meinung von Barbara Schaffner dem Veloverkehr und den rasch aufkommenden E-Bikes geschenkt. Insbesondere innerhalb des Furttals könnte damit ein grosser Teil des Personenverkehrs abgewickelt werden. Klar abgelehnt wird von der glp und der SP die Idee einer äusseren Nordumfahrung. Einer allfällige Entlastung des Furttals steht ein hoher Siedlungsdruck im Wehtal gegenüber.

Podiumsdiskussion "Energie- statt Mehrwertsteuer"

Mittwoch 4. Feb. 2015

Kantonsrätin Barbara Schaffner und Kandidatin Nalan Seifeddini (beide glp) diskutierten mit Kantonsrat Beat Huber und Kandidat Stefan Schmid (beide SVP) über die Volksinitiative "Energie- statt Mehrwertsteuer".

Kantonsratswahlen 2015 - Grünliberale Dielsdorf

Zwei kompetente Frauen auf den Spitzenpositionen

Die Grünliberalen Dielsdorf haben die  bisherige Kantonsrätin Barbara Schaffner und Nalan Seifeddini, der Schulpflegepräsidentin und Gemeinderätin von Oberglatt, auf die Spitzenplätze für die Kantonsratswahlen gesetzt.
Seit Frühling 2011 vertritt Barbara Schaffner die Grünliberalen des Bezirks Dielsdorf im Kantonsrat. Sie führt ihr Amt mit Freude, Engagement und Sachkompetenz aus. In den beiden Kommissionen für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) sowie Planung und Bau (KPB) konnte sie ihre berufliche Erfahrung aus den Bereichen Energie und Bauen einbringen. Gerne möchte sie diese Arbeit weiterführen und kandidiert deshalb für eine weitere Amtsperiode.
Mit der Juristin, Schulpflegepräsidentin und Gemeinderätin von Oberglatt, Nalan Seifeddini, stellen die Grünliberalen eine weitere erfahrene Politikerin für die Kantonsratswahlen auf. Die vierfache Mutter hat sich vor allem auf die Bildungspolitik spezialisiert. Zu den Grünliberalen kam sie, da Ihr eine nachhaltige Politik zum Wohle der kommenden Generationen ein besonderes Anliegen ist.
Auf den nachfolgenden Listenplätze kandidieren Personen, die meist schon beim Aufbau der Grünliberalen im Bezirk Dielsdorf mitgewirkt haben und sich auch weiterhin für grünliberale Ideen und Ziele einsetzten wollen. Es sind dies, Paul Eggimann, Otelfingen, Thomas Aebi, Niederhasli, Karin Joss, Dällikon, Karin Compagnoni, Regensdorf, Thomas Lüthy, Buchs, Enrico Vanoli, Regensdorf, Daniela Aebi, Niederhasli, Nadja Bleuler, Schleinikon und Alfred Heller, Dielsdorf.



Spannender Besuch im Biomassekraftwerk Otelfingen

Otelfingen, 30. Oktober 2014


glp am Dorffest Otelfingen

Der neue Robin Hood von Otelfingen heisst Daniel Fluck

Wir gratulieren den Siegern des Bogenschiess-Wettbewerbs Robin Hood von Otelfingen:
Lara Huwiler (Kategorie Kinder, 27 Pkt.)
Roman Schneider (Kategorie Jugendliche, 29 Pkt.)
Daniel Fluck (Kategorie Erwachsene, 29 Pkt.)
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Energieeffizienz und erneuerbare Energien - Was können Gemeinden tun?

Führung und Referate in der Sportanlage Erlen, Dielsdorf am 19. Juni 2014

Gemeindebehörden werden immer wieder mit Fragen zur Energieeffizienz und der Nutzung von erneuerbaren Energien konfrontiert. Der überparteiliche Verein „Zürich Erneuerbar“ ist eine Initiative aus dem Zürcher Kantonsrat und hat sich zum Ziel gesetzt, Informationsveranstaltungen für die Gemeindebehörden zu genau diesen Themen zu veranstalten.
Am 19. Juni lädt Zürich Erneuerbar in die frisch renovierte Sportanlage Erlen in Dielsdorf ein. Betriebsleiter Hansruedi Hug wird durch die Anlage führen und erläutern, mit welchen Massnahmen Energie gespart werden konnte und wo erneuerbare Energien genutzt werden.
Kantonsrätin Barbare Schaffner führt anschliessend durch die Referate. Heinz Villa und Armin Eberle erläutern die Unterstützungsangebote des Kantons Zürich (AWEL) und der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) für Gemeinden und Firmen, die sich vermehrt für einen energieeffizienten Betrieb einsetzten – und damit auch Geld sparen wollen. Weitere Themen sind die Abwärmenutzung einer KVA, die Initiative Umweltschulen und die Energiestadt Regensdorf.

Gratulation an Nalan Seifeddini

Nalan Seifeddini neu auch im Gemeinderat

Wir gratulieren Nalan Seifeddini zur klaren Wiederwahl als Präsidentin der Primarschulpflege Oberglatt. Mit dem Beschluss von Oberglatt zur Einheitsgemeinde nimmt Nalan Seifeddini neu auch im Gemeinderat Einsitz.
Mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass unsere Kandidierenden Barbara Schaffner (Gemeinderat Otelfingen) und Thomas Aebi (Rechnungsprüfungskommission Niederhasli) trotz besten Qualifikationen nicht gewählt wurden. Klar ist jedoch für die Kandidierenden wie auch die Parteileitung, dass die Grünliberalen sich weiterhin für eine gesunde Entwicklung der Gemeinden im Bezirk einsetzten werden.

GV 2014 mit Besuch bei BMW zum Thema Elektromobilität

Thomas Aebi als neues Vorstandsmitglied der glp Dielsdorf gewählt

Der statuarische Teil der Generalversammlung der glp Dielsdorf ging gut geführt von Präsidentin Karin Joss und ohne Überraschungen über die Bühne. Neu hat sich Thomas Aebi als Vorstandsmitglied zur Verfügung gestellt und wurde einstimmig gewählt. Auch einige Neumitglieder können sich ein weiteres Engagement vorstellen und sind herzlich eingeladen in unseren Vorstandssitzungen zu schnuppern.
Für das Jahr 2014 zählt der Vorstand auf die Wahl unserer drei Kandidierenden für Gemeindeämter. Es sind dies Nalan Seifeddini (Präsidentin Primarschulpflege und Gemeinderätin Oberglatt), Thomas Aebi (RPK Niederhasli) und Barbara Schaffner (Gemeinderätin Otelfingen). Wir wünschen viel Erfolg!
Daneben werden auch schon die Vorbereitungen für die eidg. und kantonalen Wahlen 2015 sowie einige Veranstaltungen auf dem Programm stehen.
Die GV wurde durch das gemeinsame MIttagessen und einen Besuch bei BMW abgerundet. BMW stellte uns den neuen i3 vor, der nicht nur ein Elektrofahrzeug ist, sondern der auch bei der Materialwahl und dem Herstellungsprozess auf Nachhaltigkeit getrimmt wurde.

Lokalwahlen 2014 - Oberglatt, Niederhasli und Otelfingen

Die Grünliberalen treten erstmals mit eigenen Kandidaten und Kandiatinnen zu den Kommunalwahlen im Bezirk Dielsdorf an und möchten sich damit vermehrt in die Gemeindepolitik einbringen.

Als neue Behördenmitglieder kandidieren Barbara Schaffner (rechts) für den Gemeinderat Otelfingen und Thomas Aebi (Mitte) für die Rechnungsprüfungskommission Niederhasli.

Zudem stellt sich Nalan Seifeddini (links) zur Wiederwahl. Die erfahrene und von breiten Kreisen getragene Präsidentin der Primarschulpflege Oberglatt ist den Grünliberalen beigetreten und wäre bei einer Wiederwahl neu von Amtes wegen auch Mitglied des Gemeinderates. Die Juristin und Mutter von vier Kindern, welche sich auch beruflich auf das Schulrecht spezialisiert hat, setzt sich für gute öffentliche Schulen mit hoher Qualität ein. Schülerinnen und Schüler sollen in einem sicheren Umfeld lernen, soziale Erfahrungen sammeln und persönliche Stärken entwickeln.

Barbara Schaffner, Kantonsrätin  und Energieexpertin, bewirbt sich um einen der drei frei gewordenen Sitze im Gemeinderat Otelfingen. Die Mutter von zwei Kindern ist seit 2005 in Otelfingen wohnhaft und engagiert sich im Dorf in verschiedenen Vereinen – vor allem zugunsten der Kinder. Im Gemeinderat möchte sie sich vor allem für eine Entwicklungsstrategie des stark wachsenden Dorfes in den Bereichen Siedlung, Verkehr und Energie einbringen.

Für Thomas Aebi ist der Einstieg der glp in die aktive Gemeindepolitik Niederhaslis über einen der drei frei werdenden Sitze der Rechnungsprüfungskommission ideal. Als Betriebswirtschafter versteht er die Grundlagen der Rechnungslegung und kann sich sachbezogen einbringen – ganz im grünliberalen Sinne. Gesunde Finanzen und gezielte Investitionen in Bildung und nachhaltigen Verkehr sind wichtige Weichensteller in jeder Gemeinde. Die Finanzen spielen dabei immer eine wichtige Rolle.

Lokalpolitik erfordert fundierte Kenntnisse der jeweiligen Gemeinden, eine offene Zusammenarbeit unter Behördenmitgliedern verschiedener Parteien, konstruktive und realistische Lösungen und einen haushälterischen Umgang mit den Gemeindefinanzen. Barbara Schaffner, Nalan Seifeddini und Thomas Aebi bringen die richtigen Voraussetzungen dafür mit. Sie werden sich mit Freude und Engagement den Anforderungen stellen und sich für die Bevölkerung ihrer Gemeinden einsetzen.

Sonnenklar - Erneuerbare Energien sinnvoll nutzen

JA zur PBG-Revision am 9.Februar 2013

Die Grünliberalen sind höchst erfreut, dass trotz der schwierigen Ausgangslage eine klare Mehrheit der Stimmberechtigten für die Möglichkeit von Zonen zur Nutzung erneuerbarer Energien gestimmt hat. Wie weit diese Möglichkeiten nun genutzt werden, liegt bei den Gemeinden. Bei kommenden Revisionen der Bau- und Zonenorndung (BZO) kommt dieses Thema nun hoffentlich auf den Tisch.